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Meine Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Fotografie, Performance und Körpererfahrung.
Wasser, Farbe und Bewegung sind keine Kulissen. Sie schaffen Erfahrungsräume, in denen der Mensch für einen Moment auf einer Schwelle steht – zwischen seinen inneren Räumen.
Die Kamera sucht dabei nicht nach einem endgültigen Bild eines Menschen. Sie hält die Spur eines Übergangs fest.
Die Belichtung wird zur Zeit auf dieser Schwelle.
Manchmal als Bruchteil einer Sekunde.
Manchmal als Spur einer Bewegung.
Werkraum
Schwelle



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